Über mich

Angela Rembold
Angela Rembold

Angela Rembold

Studium

2015-2017

Studiengang Bachelor of Science Logopädie
an der Europäischen Fachhochschule MED in Brühl
Bachelor-Thesis: „Potential von Biografiearbeit für den Erhalt des Sprachvermögens von Demenzerkrankten“

Abschluss: Bachelor of Science

 

Ausgewählte Praktika

04/2016 – 05/2016

Angewandte Gesundheitswissenschaften
Mitarbeit an der Diagnostikstudie „Action Fluency bei Menschen mit und ohne Parkinsonerkrankung“
EUFH, Brühl

Ausbildung

10/1997 – 04/2000

Logopädieausbildung zur staatlich anerkannten Logopädin
Caritasschule St. Theresia Saarbrücken

07/1991 – 07/1995

Ausbildung zur Feldenkrais Lehrerin
Dr. Chava Shelhav
The International Feldenkrais Federation
Feldenkraiszentrum, Neuss

Ausgewählte Weiterbildungen

12/2016

Dysgrammatismus I – Möglichkeiten und Methoden
Prof. Dr. phil. Julia Siegmüller
CRT Brühl

03/2016

Selbstverständlich wissenschaftlich – Zum Selbstverständnis von Logopädie / Sprachtherapie
5. Forschungssymposium dbs & dbl
EUFH Med, Brühl

09/2016

Therapiebegleithunde - Nachprüfung nach den Richtlinien des TBDeV
TBDeV, Köln

04/2014 – 05/2014

Eltern und Kinder in Sprachtherapie und Logopädie systemisch – lösungsorientiert beraten
Modul: Den Abschluss gestalten
Cornelia Streb-Baumann, Dipl. Pädagogin – Jürgen Singer, Dipl. Psychologe
Prolog, Köln

02/2014

Eltern und Kinder in Sprachtherapie und Logopädie systemisch – lösungsorientiert beraten
Modul: Interventionsformen in der Beratung
Cornelia Streb-Baumann, Dipl. Pädagogin
Prolog, Köln

06/2014

Therapiebegleithunde - Nachprüfung nach den Richtlinien des TBDeV
TBDeV, Ochsenburg

11/2013

Eltern und Kinder in Sprachtherapie und Logopädie systemisch – lösungsorientiert beraten
Modul: Perspektiven im Beratungsprozess
Jürgen Singer, Dipl. Psychologe
Prolog, Köln

10/2013

Eltern und Kinder in Sprachtherapie und Logopädie systemisch – lösungsorientiert beraten
Modul: Die Persönlichkeit der Beraterin
Cornelia Streb-Baumann, Dipl. Pädagogin; Jürgen Singer, Dipl. Psychologe
Prolog, Köln

09/2013

Eltern und Kinder in Sprachtherapie und Logopädie systemisch – lösungsorientiert beraten
Modul: Einen guten Anfang finden
Jürgen Singer, Dipl. Psychologe
Prolog, Köln

06/2013

Eltern und Kinder in Sprachtherapie und Logopädie systemisch – lösungsorientiert beraten
Modul: Einführung in das systemisch-lösungsorientierte Denken
Cornelia Streb-Baumann, Dipl. Pädagogin
Prolog, Köln

04/2012

Basiswissen I: Sprachentwicklung und Sprachförderung bei einsprachigen Kindern – Muttersprache Deutsch; Ergänzungswissen: Sprachstörungen
Ulrike Stiller
dbl, Frechen

04/2012

Basiswissen II: Sprachentwicklung und Sprachförderung bei mehrsprachigen Kindern
Ulrike Stiller
dbl, Frechen

03/2012

Feldenkrais im Kindergarten
Peter Fischer
Feldenkraiszentrum, Eifel

03/2012

Funktionale Ansätze im Vergleich mit „klassischen“ Arbeitsweisen der Stimmarbeit – welche Methode passt wann?
Beatrice Rathey-Pötzke
dbl, Frechen

03/2012

Feldenkrais und Sprache
Peter Fischer
Feldenkraiszentrum, Eifel

01/2012

Advanced Seminar für Feldenkrais-Lehrerinnen
Beatriz Walterspiel
Feldenkraiszentrum, Eifel

01/2012

Masterclass für Feldenkrais-Lehrerinnen
Dr. Chava Shelhav
Feldenkraiszentrum, Eifel

04/2012

Das Train-the-Trainer Seminar nach der Language Route I & Ich bin Max
Kerstin de Haar, Detta Sophie Schütz
Prolog, Köln

05/2009

Klinisches Dysphagiemanagement
Katholische Bildungsstätte für Gesundheits- und Pflegeberufe
Kliniken Maria Hilf, Mönchengladbach

07/2009

ADS/ADHS bei Kindern und Jugendlichen
Anke Wstermann, Dipl. Psychologin; Matthias Westermann; Dipl. Sozialpädagoge
Impuls, Saarbrücken

03/2009

Seltene Störungsbilder in der Stimmtherapie – Funktionale Stimmarbeit
Michael Heptner
Zentrum für Stimme & Sprache, Aachen

02/2008 – 01/2009

Fachtherapeut Stimme
Uwe Schürmann, Harald Panknin, Katrin Linkermann
Düsseldorfer Akademie, Düsseldorf

09/2007

5. Landesfortbildungstag des dbl Landesverbandes NRW
Lucas Rosenthal
Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V., Duisburg

11/2007

Therapiebegleithunde - Nachprüfung nach den Richtlinien des TBDeV
TBDeV
TBD e.V., Steinfurt

11/2007

Praxisseminar Steinfurter Therapiebegleithundemethode
Block III
Inhalte: Psychologische Betrachtung des eigenen Hundes
Festlegung der Ausbildungsziele
Spezialtraining in der Umwelt und in der Praxis
Erste Hilfe am Hund
Hospitation und Selbsterfahrung
Vorbereitung des Therapiebegleithundeeinsatzes anhand eines Klienten
Durchführung des Therapiebegleithundeeinsatzes mit Videodokumentation
Supervision
Zielformulierung für das häusliche Training
Guido Huck, Motopädagoge
Münsteraner Institut für therapeutische Fortbildung und tiergestützte Therapie, Steinfurt

02/2007

Praxisseminar Steinfurter Therapiebegleithundemethode
Block II
Inhalte: Entwicklung des Hundes
Grundlagen der Hundeerziehung
Einführung Clickertraining
Verhaltensformung
Voraussetzungen für den Therapiebegleithundeeinsatz
Einsatzgebiete
Hintergründe der Zusammenarbeit der Sinnessysteme
Förderziele des Therapiebegleithundeeinsatzes im Kontext der Sinnessysteme
Interaktion Hund - Betroffene
Fallbeispiele
Selbsterfahrung
Petra-Kristin Pertermann-Jbouri, Ergotherapeutin, SI-Therapeutin; Guido Huck, Motopädagoge
Münsteraner Institut für therapeutische Fortbildung und tiergestützte Therapie, Steinfurt

01/2007

Praxisseminar Steinfurter Therapiebegleithundemethode
Block I
Inhalte: Anatomie des Hundes
Physiologie des Hundes
Psychologie des Hundes
Tierschutz
Rechtliche Bestimmungen
Einführung des Hundes in die Behandlung/Förderung
Therapeutisch-pädagogische Einführung in den Therapiebegleithund - Einsatz
Einsatzmöglichkeiten innerhalb der Therapie, Pädagogik, Psychologie
Fallbeispiele
Selbsterfahrung
Vorstellung Ausbildungs- und Prüfungsordnung TBDeV
Clarissa Bobe, akad. Sprachheiltherapeutin; Guido Huck, Motopädagoge
Münsteraner Institut für therapeutische Fortbildung und tiergestützte Therapie, Steinfurt

01/2006

Interaktion zwischen Person und Umwelt – Wahrnehmungsstörung – Was tun?
Dr. phil. F. Affolter; Dr. phil. W. Bischofsberger
Therapie Zentrum Burgau, Burgau

01/2005

Mehr sprachliche Entwicklung? – Mehrsprachigkeit, interkulturelle Beratung und Indikationsstellung in der CI-Versorgung
Prof. Dr. M. Westhofen
CIR-Rheinland, Universität Aachen

11/2005

Hören – Sehen – Bewegen
Ralph Warnke
Hanomed, Bünde

11/2005

Brain-Boy Universal Professional - Anwendung
Ralph Warnke
Therapiepunkt, Würselen

02/2005

Nahrungsaufnahme bei schwerst – mehrfach beeinträchtigten Kindern und Jugendlichen
Barbara Elferich, Ergotherapeutin
Blindeninstitutsstiftung, Würzburg

05/2004 – 12/2004

Grundstufe der Sensorische Integrationstherapie nach Jean Ayres
Einführung in die Sensorische Integration
Normalentwicklung
Neuroanatomie / Neurophysiologie
Sinnessysteme / Wahrnehmungssysteme und Sensorische Integration
Therapie von Dysfunktionen der Sensorischen Integration
Praktischer Teil – SI-Fallsupervision
Astrid Baumgarten, Ergotherapeutin,; Inge Esser, Ergotherapeutin; Iris Knippschild, Ergotherapeutin
Insight, Rheinbach

11/2004

Refresher- Kurs F.O.T.T. über Rehabilitation des Gesichtes und des oralen Traktes von Patienten mit zentralen Läsionen – nach dem Konzept von Kay Coombes
Kay Coombes
Therapie Zentrum Burgau, Burgau

08/2004

G/F.O.T.T. Kurs, Grundkurs Rehabilitation des Gesichtes und des oralen Traktes von Patienten mit zentralen Läsionen – nach dem Konzept von Kay Coombes
Annette Schneider, Physiotherapeutin; Barbara Elferich, Ergotherapeutin; Jaenne-Marie Absil, Krankenschwester
Therapie Zentrum Burgau, Burgau

Fortbildungen im Bereich Stottern: Identifikation, Desensibilisierung, Modifikation und Transfer mit stotternden Jugendliche und Erwachsenen, Schluckstörungen-, Myofunktionelle Therapie, Aufmerksamkeitsdefiziten u.v.m.